Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen
Für Naturfreaks und Normalos

Bauen mit nachwachsenden Materialien ist längst nicht mehr nur etwas für Restauratoren denkmalgeschützter Gebäude oder eingefleischte Naturfreaks. Holz, Lehm, Kork, Harze, Leinöl, ätherische Öle und Cellulose halten Einzug in den Wohnungsbau.

Schnelle Montage

Der Klassiker ist das Holzhaus. Es gibt industriell vorgefertigte Bauteile, die schnell auf der Baustelle montiert werden. Und sie können, müssen aber nicht, von außen wie ein Holzhaus aussehen.

Für den Bau eines Hauses auf natürlicher Basis braucht man einen Fachbetrieb mit Erfahrung. Den größten Nutzen für Natur, Umwelt und die Gesundheit bringt das Haus, wenn es zu 100 Prozent mit Naturmaterialien gebaut wird.

"Nachwachsende Rohstoffe können in nahezu allen Bereichen und Gewerken verwendet werden, von tragenden Konstruktionen über Wärmedämmung, Fassadenverkleidung, Dächer, Bodenbeläge, Anstriche und vieles mehr", sagt René Görnhardt von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe.
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