Bayern tauscht acht Hektar

Bayern ändert seine Form: Nach umfangreichen Vorbereitungen und Berechnungen der Behörden wird der Freistaat in der Nähe von Würzburg exakt 7,7389 Hektar unterfränkischen Grund und Bodens mit Baden-Württemberg tauschen. Grund ist die baden-württembergische Flurbereinigung, die den örtlichen Förstern das Leben erleichtern soll: "Durch die Grenzänderungen entstehen neue zukunftsorientierte Bewirtschaftungseinheiten, die wesentlich zur Verbesserung der Forstwirtschaft beitragen", heißt es in dem Antrag der Staatsregierung, dem der Agrarausschuss am Mittwoch zustimmte. Um eine Schrumpfung Bayerns zu verhindern, erhält die Staatsregierung mehrere Grundstücke von Baden-Württemberg.
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