Bayernpartei: Hoffnung nach Schottland-Referendum
Städter als Wähler

Keine Veränderung an der Spitze: Die Bayernpartei hat beim Landesparteitag in Regensburg am Freitag ihren Vorsitzenden Florian Weber im Amt bestätigt.

Der oberbayerische Bezirksrat aus Bad Aibling wurde mit über 90 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Sepp Lausch (Rosenheim), Fritz Zirngibl (Kelheim), Uwe Hartmann (Kitzingen) und Richard Progl (München).

Programmatisch zurrte die Bayernpartei die Eckpfeiler ihrer Arbeit bis zu den Landtagswahlen 2018 fest. So will die Partei ihre lokale Präsenz erhöhen und mehr Bürger im städtischen Raum ansprechen.

Auf die vergangenen Landtags-, Bezirkstags- und Kommunalwahlen blickte der Vorstand zufrieden zurück: Man habe viele Mandate hinzugewonnen. Die Debatte um das Referendum zur Unabhängigkeit Schottlands hat aus Sicht der Partei die Diskussion um die Unabhängigkeit des Freistaates neu belebt. Die Bayernpartei fordert als einzige Partei die Selbständigkeit Bayerns.
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