BMW mit gefälschter Überweisung "gekauft"
Familienvater erschwindelt Auto

Symbolbild: dpa
Nittenau. Ein 45-jähriger Familienvater aus Nittenau hat sich mit einer selbst gebastelten Überweisungsbestätigung einen BMW im Wert von 20.000 Euro bei einem ansässigen Autohaus erschwindelt. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Trotz Bestätigung kein Geld

Nachdem ihm offenbar das nötige Geld fehlte, um das Wunschauto zu bezahlen, setzte der 45-Jährige mit seinem Computer eine Bestätigung für eine durchzuführende Überweisung einer Chamer Bank zusammen. Diese legte er laut Polizei anschließend beim Fahrzeugkauf im Autohaus vor.

Der Schwindel flog auf, als die zugesicherte Überweisung nicht fristgerecht beim Autohaus einging. Eine Nachfrage bei der Bank ergab nach Angaben der Polizei, dass es sich bei der Bestätigung um eine Fälschung handelt.

Der BMW konnte dem Autohaus zurückgegeben werden. Den „Käufer“ erwarten nunmehr Anzeigen wegen Urkundenfälschung und Betrugs.
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