Bodenpersonal schmuggelt Kokain

Mindestens zwölf Kilogramm Kokain aus der Karibik sollen drei Beschäftigte am Frankfurter Flughafen an den Kontrollen vorbei geschleust haben. Das Rauschgift mit einem Straßenverkaufswert von rund 480 000 Euro war in Koffern versteckt, die als Crew-Gepäck getarnt wurden, wie das Zollfahndungsamt Frankfurt am Freitag mitteilte.

Die drei Arbeitnehmer (38, 42 und 50 Jahre alt) eines auf dem Vorfeld des Flughafens tätigen Service-Unternehmens und ihr mutmaßlicher niederländischer Auftraggeber (41) wurden bereits am Donnerstag vergangener Woche festgenommen. Sie sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft.
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