"Bridge of Spies" und "Independence Day 2"

2600 Kilogramm hochwertigste Kameratechnik verlieh die Firma Vantage an Steven Spielberg für den neuen Film "Bridge of Spies". Der Agententhriller spielt im Kalten Krieg, gedreht wurde je sechs Wochen lang in New York und in Berlin.

Hauptdarsteller Tom Hanks spielt einen US-Anwalt, dem es gelingt, den über der Sowjetunion abgeschossenen U 2-Piloten heraus zu pauken. Der Agenten-Austausch erfolgt auf der Glienicker Brücke in Berlin. Während der Dreharbeiten in Berlin empfing Regisseur Steven Spielberg nur zwei Besuchergruppen: einmal Bundeskanzlerin Angela Merkel, zum anderen Peter Märtin (mit Sohn David) und Wolfgang Bäumler. Sonst niemand. Spielberg hat unter anderem mit "Der weiße Hai", "Jurassic Park", "E.T.", der "Indiana Jones"-Reihe sowie "Schindlers Liste" Filmgeschichte geschrieben.

Roland Emmerichs Kamermann rief die Weidener an, weil er mit der Technik aus der Oberpfalz beste Erfahrungen bei einem kleineren Projekt gesammelt hatte. Der Film "Independence Day 2" umfasst ein Budget von 220 Millionen US-Dollar. Gedreht wird derzeit in New Mexico. Emmerich zeichnete unter anderem verantwortlich für "Godzilla", "Der Patriot" und "The Day After Tomorrow". Wegen der weltweiten Geschäftstätigkeit verantwortet für Vantage der US-Amerikaner Jim Bouchie das internationale Marketing. Er verstärkt das Team um Andreas Teichner und Alexander Schwarz. Bouchie lehrte als Assistent-Professor an der University of Maryland und lebt heute in Weiden. (cf)
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