Bürgermeister: Viel getan, aber auch noch viel geplant

Bürgermeister Roland Strehl richtete in seiner Jahresbilanz den Blick auch auf die zurzeit "größte Baustelle Hallenbad", für das demnächst die Namensgebung und organisatorische Fragen zu klären seien. Die Feuerwehr Kümmersbruck bekomme ihr neues Löschfahrzeug LF 10 ausgeliefert (270 000 Euro), mit einem Eigenanteil der Gemeinde von 190 000 Euro. Die Anschaffung des Digitalfunks ist laut Strehl ebenfalls auf den Weg gebracht, alle drei Gemeinde-Wehren seien mit Wärmebildkameras ausgestattet. Zu den Aktivitäten auf dem Bausektor streifte der Bürgermeister den Grunderwerb am Dorfplatz Kümmersbruck und den geplanten Gebäudeabriss. Letzterer "wird sicherlich einen kleinen Aufschrei nach sich ziehen, aber die beiden Fraktionen waren sich im Vorfeld einig, dieses Sanierungsgebiet anzugehen".

Weitere Themen waren der Grunderwerb an der AS 27 und das privat erschlossene Baugebiet Bachweg (Strehl: "Es werden alle 24 Bauplätze verkauft"). Das Baugebiet Köfering Süd sei erschlossen, die Bauplätze dort schon weitgehend verkauft, deshalb liefen die Planungen für Köfering-Waldhausstraße.

Die Senioren waren ein weiteres wichtiges Thema, unter anderem mit dem Seniorenmosaik. Die Gemeinde besitze sechs (fast voll belegte) Krippen-Gruppen. Die Sanierung der Kindertagesstätte St. Nikolaus laufe noch. Strehls Fazit lautete: In der Gemeinde Kümmersbruck sei viel getan worden, es sei aber auch noch viel geplant. (e)
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