Bus-Inferno: Diesel könnte Ursache sein
Aus aller Welt

Bordeaux.(dpa) Bei dem verheerenden Busunfall mit 43 Toten in Frankreich hat nach Erkenntnissen der Ermittler ein Metallteil den Zusatztank des beteiligten Lastwagens durchschlagen. Sie vermuten, dass auslaufender Diesel-Treibstoff sich dann zum Beispiel beim Kontakt mit einem heißen Objekt entzündet haben könnte, wie Staatsanwalt Christophe Auger am Montag sagte. Dies könnte die Ursache für das Feuer gewesen sein, das am Freitagmorgen binnen kurzer Zeit die beiden Fahrzeuge erfasst und den Bus so in eine tödliche Falle für die meisten Insassen verwandelt hatte. Allerdings müsse diese Hypothese erst noch bestätigt werden, betonte Auger.

Walbeobachter tödlich verunglückt

Tofino.(dpa) Tragisches Ende eines Walbeobachtungs-Trips vor der Westküste Kanadas: Ein Ausflugsboot mit 27 Menschen an Bord ist aus noch ungeklärter Ursache gesunken, mindestens fünf Menschen starben. Einsatzkräfte konnten 21 Passagiere in Sicherheit bringen, wie ein Sprecher der Rettungsteams dem Sender CBS News am Montag sagte. Ein Mensch wird vermisst.

Aborigines feiern Rückgabe des Uluru

Alice Springs.(dpa) Die Ureinwohner Australiens haben am Montag den 30. Jahrestag der Rückgabe des Uluru gefeiert. Der 350 Meter hohe Berg in der Wüste in Zentralaustralien, bekannt als Ayers Rock, ist eine der größten Touristenattraktionen des Landes. Den dort ansässigen Aborigine ist der Berg heilig. Die Ureinwohner erinnerten am Montag mit traditionellen Tänzen an die feierliche Übergabe. Sie unterhalten das Gelände und den anliegenden Nationalpark gemeinsam mit der Regierung.
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