Chantal-Prozess: Urteil verschoben

Im Prozess um den Tod der elfjährigen Chantal hat das Hamburger Landgericht die für Montag geplante Urteilsverkündung verschoben. Es seien neue Anträge der Verteidigung der Pflegeeltern eingegangen, über die zunächst beraten werden müsse, teilte das Gericht ohne nähere Details mit. Es seien neue Verhandlungstermine für den 5. und 13. Februar angesetzt worden. Chantal war vor drei Jahren an den Folgen einer Methadon-Vergiftung gestorben. Das Mädchen hatte die Ersatzdroge in der Wohnung seiner drogenabhängigen Pflegeeltern genommen.
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