Cola-Schule

Cola-Schule Sollten der zuständige Ausschuss sowie das staatliche Schulamt nichts dagegen haben, bekommen die Regensburger Hans-Hermann-Schulen bald endlich einen neuen Namen: Die Grundschule soll in Zukunft "Schule der Vielfalt und Toleranz" heißen, die Mittelschule "Willi-Ulfig-Schule" nach dem gleichnamigen Maler. Vorangegangen war der Umbenennung eine Diskussion, ob die Schulen den Namen eines Mannes tragen sollten, der während des Nazi-Regimes Bürgermeister war. Bei der anschließenden Namenssuche
Sollten der zuständige Ausschuss sowie das staatliche Schulamt nichts dagegen haben, bekommen die Regensburger Hans-Hermann-Schulen bald endlich einen neuen Namen: Die Grundschule soll in Zukunft "Schule der Vielfalt und Toleranz" heißen, die Mittelschule "Willi-Ulfig-Schule" nach dem gleichnamigen Maler. Vorangegangen war der Umbenennung eine Diskussion, ob die Schulen den Namen eines Mannes tragen sollten, der während des Nazi-Regimes Bürgermeister war. Bei der anschließenden Namenssuche konnten Schüler, Lehrer und Eltern Ideen einreichen. Neben dem Vorschlag, die Schulen zukünftig nach Elly Maldaque - eine Lehrerin, die Opfer der Nazis wurde - zu benennen, brachten einige Schüler aber auch recht eigenwillige Ideen vor: "Cola-Schule" - nach dem bekannten koffeinhaltigen Getränk - war einer davon. (ehi)

Schoko-Bier

Bier mit Schokoladen- oder Zitrusgeschmack. Was für den traditionellen Freund des hopfenhaltigen Kultgetränks wie Frevel klingt, ist ein neuer Trend der Bierbranche. "Craft Bier" heißen diese Spezialitäten, die vergangene Woche auf dem Haidplatz getestet werden konnten. Beim ersten Regensburger "Craft Bier Festival" stellten rund 20 regionale und internationale Brauereien ihre circa 50 verschiedenen Craft-Bier-Spezialitäten vor. Dabei handelt es sich um handwerklich bewusst hergestellte Biere, jenseits der Massenware, mit oft speziellen Geschmacksrichtungen. Im Gegensatz zum "Tag des Bieres", der Ende April ebenfalls auf dem Haidplatz stattfand, wurden die Biere aber nicht im traditionellen Krug ausgeschenkt. Das Craft-Bier gab es nur im 0,1-Liter-Glas zu kaufen. So hatten die Besucher die Chance möglichst viele der unterschiedlichen und ausgefallenen Sorten zu testen. (ehi)

Grüne Oase

Mit seinem Umsonst-Laden "Wechselwelt", den Lebensmittelrettern, den Gemeinschaftsgärten und Veranstaltungen wie dem "Repair-Cafe" ist der Verein "Transition Regensburg" längst stadtbekannt. Mit der "Grünen Oase" im Obermünsterviertel starten die Vereinsmitglieder jetzt ein neues Projekt. Selbst gebaute Sitzmöglichkeiten und Hochbeete sollen in der Obermünsterstraße zum Verweilen und Plaudern, aber auch zum Gärtnern einladen. Ein Ort, an dem man ohne Konsumzwang Zeit verbringen kann - das ist das Ziel des Projekts. Ganz nach den Überzeugungen von Transition Regensburg wurde die "Terrasse für alle" von Freiwilligen und Anwohnern aus recycelten Materialien gebaut. Eröffnet wird die "Grüne Oase" am Samstag. (ehi)
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