CSU-Ortsverband Mimbach-Ursulapoppenricht trifft sich
Dorfentwicklung große Aufgabe

Dank galt den langjährigen Mitgliedern für ihre Treue und Unterstützung und den Kandidaten bei den Kommunalwahlen 2014, als sich der CSU-Ortsverband Mimbach-Ursulapoppenricht zur sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung im Sportheim Ursulapoppenricht traf. Die Gruppierung hat 34 Mitglieder.

CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz überreichte Ehrenurkunden: für 15 Jahre Mitgliedschaft an Georg Dietrich aus Mimbach, für 30 Jahre an Alfons Mertel aus Godlricht, für 35 Jahre an Werner Koller aus Ursulapoppenricht und für 45 Jahre an Thomas Dotzler aus Mimbach. Stellvertretende Ortsvorsitzende Angelika Roderer-Bauer übergab jedem eine kleine Anerkennung.

Kandidaten beschenkt

Ortsvorsitzender Hans Braun blickte zurück auf die Wahlen 2013 und 2014. Angelika Roderer-Bauer sei in den Marktrat gewählt worden. Besonders stolz sei der CSU-Ortsverband, dass der JU-Kreisvorsitzende Michael Mertel in den Kreistag eingezogen sei. Der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Michael Mertel überreichte den Kandidaten ein kleines Geschenk. Thomas Dotzler jun. habe der Marktrat in die Versammlung des Zweckverbandes der Wasserversorgung Mimbacher Gruppe entsandt.

Angelika Roderer-Bauer berichtete über ihre Erfahrungen nach den ersten Monaten im Marktrat. Sie ist Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie Seniorenbeauftragte. 27 Mitglieder - fünf davon sind bereits CSU-Mitglied - hat die Junge Union Mimbach-Ursulapoppenricht, teilte Michael Mertel mit. Er berichtete über seine ersten Erlebnisse als Kreisrat. Er ist Mitglied im Jugendhilfeausschuss und Rat im Zweckverband Nahverkehr Amberg-Sulzbach.

Gegen Fracking

Landtagsabgeordneter Harald Schwartz erläuterte die politische Lage aus Sicht der CSU. Energie müsse sicher und sauber sowie bezahlbar sein und bleiben. "Fracking soll und darf es in Bayern nicht geben", stellte er klar. Neue Stromtrassen sollten nur errichtet werden, wenn die Notwendigkeit eindeutig nachgewiesen sei. "Stromtrassen sollten nicht gleich als Monstertrassen bezeichnet werden", meinte Schwartz. Er verwies auf den von der Staatsregierung gestarteten Energiedialog und empfahl eine rege Beteiligung.

Der Hahnbacher CSU-Vorsitzende Georg Götz ermunterte die Mitglieder, sich weiter aktiv in das politische Geschehen einzubringen. Bürgermeister Bernhard Lindner erwähnte die von der Marktgemeinde in naher Zukunft zu bewerkstelligenden großen Aufgaben. Er nannte vorrangig die Dorfentwicklung Mimbach/Mausdorf mit Fertigstellung der Abwasserbeseitigung und den Bau der Abwasserbeseitigung im Adlholztal voraussichtlich ab 2015. Er kündigte Gebührenanpassungen an.
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