Dankurkunde des Bischofs für ehemalige Ministranten - Festgottesdienst zum Patrozinium der ...
Gottes Segen und ein persönliches Geschenk

Mit einer Dankurkunde von Bischof Rudolf und einem persönlichen Geschenk der Pfarrei verabschiedete Pfarrer Dr. Charles Ifemeje die ausgeschiedenen Ministranten der Pfarrei Griesbach. Im Bild (von links): Pfarrgemeindesprecherin Katrin Weiß, Pfarrer Dr. Charles Ifemeje, Fabiola Rubenbauer, Helene Höfler und Annalena Rubenbauer. Es fehlen Julius Hartmann und Sebastian Riedl. Bild: wg
Den Festgottesdienst zum Patrozinium der Pfarrkirche St. Nikolaus nutzte Pfarrer Dr. Charles Ifemeje, um Ministranten zu verabschieden. Im Namen des Bischofs und der Diözese Regensburg überreichte er Dankesurkunden als Zeichen der Anerkennung. Den "Minis" wünschte der Geistliche weiterhin Gottes Segen.

Der Festgottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Edmund Reindl aus Tirschenreuth (Orgel), Marianne Weiß und Kveta Fischer. In seiner Predigt ging der Geistliche auf das Leben und Wirken des Namenspatrons der Pfarrkirche ein. "Der Heilige Martin hat uns gelehrt, dass es christlich ist zu teilen." Vom Pfarrpatron erhoffe sich die Pfarrgemeinde weiter viel Gutes.

Eine besondere Freude war es Pfarrer Ifemeje zum Beispiel, dass er vor einigen Tagen einen schönen Brief bekommen hat mit einer Spende in Höhe von 500 Euro für die Polster der Kirchenbänke. "Herzlichen Dank an Wilhelm Rath", freute sich der Pfarrer und mit ihm die Gottesdienstbesucher, die spontan Applaus spendeten für diese Großzügigkeit. Der Seelsorger wollte aber nicht nur dem Spender und dem Pfarrpatron danken, sondern auch den ausgeschiedenen Minitranten. "Ein herzliches Vergelt's Gott, Ihr habt was Gutes für die Gemeinde getan!" Dazu zählte auch das Austragen der Pfarrbriefe und das Sammeln für Caritas. Mit einem Geschenk im Namen der Pfarrei sagten Ifemeje und Pfarrgemeinderatssprecherin Katrin Weiß "Danke" auch im Namen aller Pfarrangehörigen. Das Geschenk - von der einheimischen Porzellanmanufaktur Kilian - war mit einer persönlichen Aufschrift versehen. "Ich hoffe, dass Ihr jedes Mal, wenn Ihr Kaffee trinkt, an euere Ministrantenzeit zurückdenkt."

Verabschiedet wurden Julius Hartmann (von 2011 bis 2013) und Sebastian Riedl (von 2012 bis 2014), die beide zwei Jahre lang "Lausbuben des Herrn" waren. Fabiola Rubenbauer war fünf Jahre lang Ministrantin (von 2009 bis 2014). Dank für die geleistete Arbeit galt auch Helene Höfler, die sechs Jahre lang den Dienst am Altar versah (von 2005 bis 2011). Ein besonderer Dank galt Annalena Rubenbauer, die von 2007 bis 2014 diesen wertvollen Dienst verrichtete. Außerdem war sie als Oberministrantin sehr engagiert "und hat viel Bewegung gebracht".
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