Der Gartenbauverein Iber mit seinen 85 Mitgliedern hat ein arbeitsreiches
Eine feste Größe in Iber

Jahr hinter sich. Die Herbstversammlung stand ganz im Zeichen vieler Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft. Das festlich geschmückte Jugendheim und ein gemeinsames Essen gaben dem Abend eine feierliche Note.

(ibj) Vorsitzender Eduard Eckl sprach vor zahlreichen Besuchern in seinem Bericht von einem erfolgreichen Vereinsjahr. Ein Großteil der Aktivitäten stand im Zusammenhang mit der Pflege der örtlichen Anlagen. Das Gelände um den Backofen sei zum Mittelpunkt des Dorfes geworden, stellte Eckl fest. 2000 Krokuszwiebeln habe man gesteckt, wodurch man sich eine weitere Aufwertung erwarte.

Alte Wasserleitung

Besonders stellte der Vereinschef Backofenfeste, Sonnwendfeuer, Ferienprogramm mit 42 teilnehmenden Kindern und Verköstigung der Ministranten aus der ganzen Gemeinde heraus. Ein besonderes Anliegen sei dem Verein der Erhalt der alten Wasserleitung aus dem Jahre 1925. Mit viel Überzeugungarbeit und dank einer geeigneten Alternative habe die Errichtung eines Funkmastens für schnelles Internet mitten im Dorf verhindert werden können. In Absprache mit der Gemeinde wolle sich die Ortschaft auch 2016 für den landesweiten Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" anmelden.

Schriftführer Konrad Hubmann ließ das vergangene Vereinsjahr detailliert Revue passieren. Kassier Hans Peter Rübben wartete mit positiven Zahlen auf. Sparsames Wirtschaften und Erlöse aus dem Backofen trugen dazu bei. Der Vorsitzende meinte dazu, dass schon allein wegen der steigenden Abgaben an den Landesverband über eine maßvolle Erhöhung des Mitgliedsbeitrags in der nächsten Versammlung nachgedacht werden müsse. Für die Zukunft sei eine Verjüngung des Vereins wünschenswert. 2. Bürgermeister Georg Götz wertete den Verein als feste Größe im Leben der Dorfgemeinschaft. Die Marktgemeinde sei dankbar für alle Aktivitäten, besonders für die Pflegearbeiten im Dorf. Mit dem Vorsitzenden verfüge die Gemeinde über einen kompetenten Ansprechpartner. Die Kulturlandschaft sowie Brauchtum und Geselligkeit würden in Iber beispielhaft gepflegt.

Dank für Aktivitäten

Im Namen des Hahnbacher Kulturausschusses bedankte er sich für die vielfältigen Vereinsaktivitäten, besonders für die Teilnahme am Ferienprogramm. Eine Bilderschau über das vergangene Jahr rundete den Abend ab.
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