Die Einbürgerung von Walter Jonas

Die Einbürgerung von Walter Jonas Zwei neue Projekte zur Fachkräftesicherung stellte jüngst das Regionalmarketing Oberpfalz vor. Vorsitzender Albert Füracker war an diesem Tag zum Scherzen aufgelegt. So rief er kurzerhand ein weiteres Ziel aus: "Und unser drittes Projekt ist die Einbürgerung des Oberpfälzer Regierungsvizepräsidenten Walter Jonas ." Jonas, der im Regionalmarketing als Fürackers Stellvertreter fungiert, ist ein gebürtiger Niederbayer. Er konterte gelassen: Oberpfälzer und
Zwei neue Projekte zur Fachkräftesicherung stellte jüngst das Regionalmarketing Oberpfalz vor. Vorsitzender Albert Füracker war an diesem Tag zum Scherzen aufgelegt. So rief er kurzerhand ein weiteres Ziel aus: "Und unser drittes Projekt ist die Einbürgerung des Oberpfälzer Regierungsvizepräsidenten Walter Jonas ." Jonas, der im Regionalmarketing als Fürackers Stellvertreter fungiert, ist ein gebürtiger Niederbayer. Er konterte gelassen: Oberpfälzer und Niederbayern seien sich von der Mentalität her ohnehin sehr ähnlich. Und apropos Fachkräftesicherung im Bezirk: Er selbst sei mit über 50 Jahren nach zwei Jahrzehnten in München an die Regierung der Oberpfalz gewechselt, sagte Jonas. "Und das ist mir nicht sehr schwer gefallen." (gib)

Wolbergs Polizist und Schülerlotse

Oberbürgermeister Joachim Wolbergs schlüpfte jüngst in drei ganz unterschiedliche Rollen. Zum Schulstart zog er eine orangefarbene Weste über und nahm Warnkellen in die Hand, um als Schülerlotse seinen Dienst zu tun. Einige Tage zuvor war er mit einer Nachtstreife der Regensburger Polizei unterwegs gewesen und hatte eine Nachtschicht der Malteser begleitet. Letztere Termine ließen den OB durchaus nachdenklich zurück. Gerade unter Alkoholeinfluss sei der Hang zu Vandalismus bei vielen Menschen "erschreckend hoch". Er habe in den vergangenen Monaten versucht, "wieder etwas mehr an Freiheiten zuzulassen, weil ich glaube, dass es der Stadt insgesamt gut tut. Dabei kann es aber nur bleiben, wenn wir alle auf unsere Stadt aufpassen und uns rücksichtsvoll verhalten". (gib)

Kein Herz für Altstadtbewohner

Die Bewohner der Altstadt kommen zu kurz, findet die CSU-Stadtratsfraktion. In einem Brief an OB Joachim Wolbergs (SPD) bemängeln Stadtrat Eberhard Dünninger und Fraktionschef Hermann Vanino , dass sich die öffentliche Diskussion zumeist um die Geschäftsbesitzer in der Altstadt drehe, nicht um die Anwohner. Besonders wollen Dünninger und Vanino auf die Situation der älteren beziehungsweise behinderten Altstadtbewohner hinweisen. Für sie seien viele Einrichtungen wegen Türschwellen oder kleiner Treppen nur mangelhaft zugänglich. Auch der Altstadtbus sei für sie durch unterschiedliche Einstiegs- und Ausstiegshöhen nur beschwerlich oder gar nicht zu nutzen. Die CSU fordert daher: Ein Konzept für eine behinderten- und altersgerechte Altstadt muss her. (gib)
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