Die Investition

Kämmerer Reinhold Wagner verwies in Zusammenhang mit der Westumgehung auf die vom Gemeinderat am 10. März beschlossene Gemeinde-Finanzplanung: Das Megaprojekt entspreche 87 Prozent des Kümmersbrucker Haushalts. Der sieht von 2015 bis 2018 Investitionen (auch für Schulsanierung und Hallenbad) von 39,9 Millionen Euro vor, bei einer Tilgung von 18,3 Millionen, 8,2 Millionen Zuführungen aus dem Verwaltungshaushalt, 2,8 Millionen aus Rücklagen (sind 2017 aufgebraucht), 22,17 Millionen an Zuweisungen und 8,36 Millionen an Krediten. Die Kosten der Umgehung werden auf 25 Millionen geschätzt. Die Gemeinde muss laut Bürgermeister Roland Strehl "realistisch gesehen" von einem Eigenanteil von "mindestens sechs Millionen Euro" ausgehen. Dieser kann laut Wagner "nur durch Darlehensaufnahmen finanziert werden". (eik)
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