Drei Glocken

Georg drei Glocken übernommen. Die kleinste ist die Marienglocke mit 173 kg, mit einem Bild der Madonna mit Jesuskind und der Kreuzigungsgruppe. 1791 wurde sie von Johannes Di Vall aus Amberg und dann 1966 von der Glockengießerei Hofweber in Regensburg nach Sprüngen neu gegossen. Sie dient als Arme-Seelen-Glocke beim Angelus und als Sterbeglocke. Die zweitschwerste ist die Evangelistenglocke (fünf Zentner) aus dem 14. Jahrhundert, gefolgt von der Dreifaltigkeitsglocke (acht Zentner), von Wohltätern gestiftet und am 18. Juli 1855 von Bischof Valentin von Riedel geweiht. Sie ist mit Bildern der Madonna mit Jesuskind und heiligem Aloisius geschmückt. Am größten ist die Georgsglocke (640 kg). Ihr Stifter war Xaver Schuhmann aus Richt. Hergestellt wurde sie von der Glockengießerei Georg Hofweber, mit einem Bild des heiligen Georg. Am 21. Juli 1968 wurde sie von Prälat August Kuffner geweiht.
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