Dürre und Brände in Kalifornien

Kaum Regen, leere Wasserreser-
voire, vertrocknete Felder, Buschbrände: Kalifornien leidet seit Jahren unter extremer Dürre. Allein für 2014 wird der wirtschaftliche Schaden auf 2,2 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Klimamodelle von Forschern der Stanford University in Palo Alto legen nahe, dass der menschlich bedingte Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für immer höhere Temperaturen in trockenen Jahren erhöht. So habe es in den vergangenen 20 Jahren mehr Dürrejahre gegeben als im vorausgegangenen Jahrhundert. Nach Einschätzung der amerikanischen Wetterbehörde NOAA hat der Wärmetrend auch Folgen für die Schneedecke in der Sierra Nevada. Die Schneeschmelze ist nötig, um Wasservorräte für den Sommer anzulegen. Der schneearme vergangene Winter brachte allerdings seit Beginn der Messungen in den 1950er Jahren einen Trockenheitsrekord. (dpa)
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