Ebola: Länder brauchen Hilfe

Nach der Ebola-Epidemie hat Ghana die internationale Gemeinschaft zu Hilfe bei der Überwindung der Folgen in Liberia, Guinea und Sierra Leone aufgerufen. Ghanas Präsident John D. Mahama sagte am Donnerstag in Accra bei einem Treffen mit Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), er hoffe dass die Epidemie in einigen Monaten ausgestanden sei. Ghana war ein Logistikzentrum für die Hilfsaktionen. Die betroffenen Länder sind laut Bundesregierung durch die Epidemie fünf bis zehn Jahre in der wirtschaftlichen Entwicklung zurückgeworfen worden. Deutschland will nun eine "Weißhelmtruppe" zur Krisenbewältigung einrichten.
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