Ebola: Rettung aus der Luft

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (links) und Gesundheitsminister Hermann Gröhe besichtigen das Evakuierungsflugzeug "Robert Koch". Der Airbus A340-300 verfügt über eine Sonder-Isolationseinheit. Bild: dpa
Deutschland steht seit Donnerstag ein eigenes Flugzeug für den Transport und die Behandlung von Ebola-Patienten zur Verfügung. Die Maschine sei eine fliegende Intensivstation, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) am Flughafen Tegel in Berlin. Das Flugzeug soll in erster Linie deutschen, aber auch internationalen Helfern im Ernstfall zur Verfügung stehen. Der auf den Namen "Robert Koch" getaufte Airbus A340 war zuletzt als Passagiermaschine bei der Fluggesellschaft Lufthansa im Einsatz. Der Flieger wurde komplett umgebaut. Im Inneren befindet sich nun eine luftdicht abgeschlossene Krankenstation. Die Maschine wird von der Lufthansa zunächst für ein halbes Jahr bereitgestellt.
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