Ein Blick in die Versicherungsbedingungen kann lohnen
Wenn der Marder zubeißt

Ein Marderbiss am Auto und schon ist es passiert: das Fahrzeug ist beschädigt. Aber wer zahlt, wenn der kleine Nager wütet? Fakt ist, dass die Zahl der Marderschäden an Autos von Jahr zu Jahr steigt. Gleichzeitig specken Versicherer beim Schutz in den Kfz-Basistarifen ab. Ein Blick in den Leistungskatalog kann ratsam sein. Basistarife sind gewissermassen Light-Versionen von herkömmlichen Kfz-Versicherungen. Sie sind zwischen fünf und 15 Prozent günstiger, der Leistungsumfang ist aber vor allem im Kaskobereich wesentlich geringer. Marderbisse sind in der Regel nicht gedeckt. Daher lohnt sich ein prüfender Blick in die Vertragsbedingungen. Der Einschluss von Marderbissen an Kabeln, Schläuchen und Leitungen ist ratsam. Viele Versicherer begrenzen den Höchstbetrag für Folgeschäden auf 1 500 Euro bis 3 000 Euro pro Schadenfall. Einige Komfort-Tarife bieten aber auch einen unbegrenzten Schutz bei Marderbiss-Folgeschäden. (mid)
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