Ein Krimi im "Zug der Kultur"
Campus kompakt

Regensburg/Pilsen. (upl) "Mord im Böhmen-Express" nennt sich der Kriminalfall, der auf der Zugfahrt (Alex) von Regensburg nach Pilsen am Samstag, 24. Januar, (Abfahrt 10.31 Uhr, Ankunft 12.57 Uhr), zu sehen ist. Das selbst geschriebene Stück wird von Studenten des Studiengangs Musik- und bewegungsorientierte Soziale Arbeit der OTH Regensburg gemeinsam mit Schülern der 7. Klasse der Herderschule Pielenhofen dargestellt. Leiterin des Projekts ist Maike Berndt-Zürner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der OTH Regensburg. Hauptaufführungsort ist das Fahrradabteil, außerdem finden "Flying Acts" im ganzen Zug statt. Der "Mord im Böhmen-Express" ist Teil der Aktion "Zug zur Kultur" anlässlich der Kulturhauptstadt Pilsen.

Alles, was Regensburg bietet

Regensburg. (upl) Die Universität Regensburg, die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Regensburg und die Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg (HFKM) laden wieder zum gemeinsamen Hochschultag ein: Am Freitag, 13. Februar, können sich Schüler, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen, von 9 bis 15 Uhr auf dem Regensburger Campus über Studienangebote informieren und erhalten Antworten auf alle Fragen, die sie in ihrer Zeit der Neuorientierung bewegen. Der Hochschultag wendet sich darüber hinaus auch an Lehrer sowie alle Interessierten, die sich einen Überblick über das Studienangebot in Regensburg verschaffen wollen. Auch die OTH Amberg-Weiden präsentiert sich dabei als Partnerhochschule.

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Das Programm im Internet:

http://www.regensburger-hochschultag.de

Trainer für die Kommunikation

Regensburg. (upl) Das Zentrum für Sprache und Kommunikation der Universität Regensburg bietet im nächsten Wintersemester eine bayernweit einzigartige Zusatzausbildung zum "Kommunikationstrainer und Sprecherzieher" an. Das - wahlweise auf vier oder acht Semester angelegte - Zusatzstudium richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen und kann immer zum Sommersemester begonnen werden. Für den Start im bevorstehenden Sommersemester ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlverfahren nötig, das am Samstag, 24. Januar, in Regensburg (Uni-Campus. Raum S 0.18, Sammelgebäude, Erdgeschoss) stattfindet.

Keine Hoffnung für Waldgreiskraut

Regensburg. (upl) Regensburger Forscher haben herausgefunden, dass eine alteingesessene Pflanzenart aus dem Bayerischen Wald bald ausstirbt. In den nächsten Jahrzehnten werde das Harzer Waldgreiskraut (Senecio hercynicus) schleichend von der Bildfläche verschwinden, teilte die Universität mit. Die Pflanze werde durch die weiter verbreitete Art des Fuchs'schen Greiskrauts (Senecio ovatus) durch genetische Infiltration "aufgesaugt", erklären die Forscher um Gabriel Heine und Professor Christoph Oberprieler vom Institut für Pflanzenwissenschaften. Pflanzenarten verschwänden oft nicht durch die Zerstörung ihres Lebensraumes, "sondern auf sehr unspektakuläre Weise durch dieses genetisches Aufsaugen".
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