Eine rege Kameradschaft

Bei der Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft Großkonreuth wurden der Wanderpokal der Schießgruppe verliehen und Ehrungen für langjährige Mitglieder überreicht (von links): Kreisschießwart Josef Peter, Franz Massenbichler (40 Jahre), 2. Vorsitzender Markus Fischer (Bronzene Verdienstspange), Bürgermeister Josef Schmidkonz, Lothar Wolfrum (Wanderpokal), Vorsitzender Gerhard Kraus und Josef Schneider (40 Jahre und Goldene Verdienstspange). Bild: wg

Einiges geboten ist bei der Soldaten- und Kriegerkameradschaft. Jetzt schon beginnt die Planungen für das Fest zum 125-jährigen Bestehen in drei Jahren.

Die Soldaten- und Kriegerkameradschaft war auch im abgelaufenen Vereinsjahr wieder sehr aktiv, wie Kreisschießwart Josef Peter mit großer Anerkennung feststellte. Der Jahresbericht von Vorsitzenden Gerhard Kraus umfasste unter anderem die monatlichen Treffen der Schießgruppe sowie die Kriegsgräbersammlung, die ein noch besseres Ergebnis als das Jahr davor verzeichnete. Organisiert und feierlich umrahmt wurde der Volkstrauertag. Es gab eine Vereinsmeisterschaft und das Kirchweihschießen, an dem sich alle Mitglieder beteiligen konnten. Den Mitgliederstand bezifferte Gerhard Kraus auf derzeit 74 Personen. Herzlich willkommen geheißen wurde Neumitglied Ludwig Meier.

Kein Vereinsausflug

Der Ausblick auf 2015: Der Vereinsausflug heuer entfällt, er findet erst wieder 2016 statt. Das Gartenfest ist für den 4. Juni im neuen Feuerwehrgerätehaus in Großkonreuth geplant. Demnächst soll mit den Planungen für das 125-jährige Jubiläum der Kameradschaft begonnen werden. Hingewiesen wurde außerdem auf den Sportschützenkurier "Treue Kameraden" und dass Schießwart Schneider Informationen künftig - wenn gewünscht - auch per Mail an die Mitglieder verschickt.

Reservistenbetreuer Horst Hofmann hatte nicht viel zu erzählen. Gegenüber dem Vorjahr habe sich nur wenig getan, da nur wenige dienstliche Veranstaltungen angeboten wurden. Kassier Martin Reißnecker konnte von einem kleinen Plus in der Kasse berichten.

Bürgermeister Josef Schmidkonz bedankte sich vor allem für die Gestaltung des Heldengedenktages. "Das sind wir unseren verstorbenen Kameraden schuldig, dass wir ihnen die Ehre erweisen und auf die Kriege hinweisen in der Hoffnung, dass solches Unrecht nicht noch einmal passiert." Besonders freute sich der Bürgermeister über die Erfolge der Schießgruppe der Kameradschaft bei den verschiedenen Wettbewerben.
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