Elefant flüchtet mit Touristen
Aus aller Welt

Bangkok. (dpa) Ein Elefant hat in Thailand seinen Führer zu Tode getrampelt und ist dann mit zwei Touristen auf dem Rücken in den Dschungel geflüchtet. Der Zwischenfall ereignete sich während einer Tour in einem Urlaubsresort in der Provinz Phang Nga, etwa 500 Kilometer südlich von Bangkok, wie örtliche Fernsehsender am Montag berichteten. Retter fanden das brunftige Tier und die beiden festsitzenden russischen Urlauber rund drei Kilometer vom Unfallort entfernt. Die Touristen konnten demnach befreit werden, nachdem das Tier mit Betäubungspfeilen ruhig gestellt wurde.

Rekord bei Wein-Auktion

Beaune.(dpa) Die traditionelle Wein-Versteigerung für das Hospiz in der Burgund-Stadt Beaune hat eine Bestmarke erzielt. Die 534 Fässer und Weinbehälter mit Burgunder Rot- und Weißwein brachten bei der 154. Ausgabe der Auktion mehr als 8 Millionen Euro ein. Das waren etwa 28 Prozent mehr als 2013, außerdem war es der dritte Rekord in Folge, wie das Auktionshaus Christie's mitteilte.

Milliardenschaden nach Unwetter

Mailand.(dpa) Nach den schweren Unwettern der vergangenen Tage mit mehreren Toten wird in Italien ein Milliardenschaden befürchtet. Die Situation in den Hochwassergebieten entspannte sich nur langsam. Vor allem in großen Teilen Liguriens und der Lombardei herrschte nach wie vor Alarmbereitschaft, Dutzende Straßen waren gesperrt. Allein in den vergangenen Wochen kamen in Norditalien mindestens elf Menschen bei Unwettern ums Leben.
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