Erdbeben erschüttert Norden Japans
Aus aller Welt

Tokio.(dpa) Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat Japans nördliche Hauptinsel Hokkaido erschüttert. Eine Tsunami-Warnung gab es nicht, wie die meteorologische Behörde des Landes am Dienstag mitteilte. Berichte über Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Das Epizentrum lag vor der östlichen Küste Hokkaidos, etwa 1300 Kilometer nordöstlich von Tokio, wie die Behörde weiter mitteilte.

Waldbrände rund um Vancouver

Vancouver.(dpa) Dutzende Waldbrände hüllen derzeit Teile von Westkanada in eine Wolke, die auch Vancouver erfasst hat. Der Himmel über der Metropole ist seit Tagen diesig, weil Blitzschläge und menschliche Fahrlässigkeit für mehr als 20 größere Brände in der Provinz gesorgt haben, wie die Behörden mitteilten. Vereinzelt mussten sogar Siedlungen evakuiert werden. Die Feuerwehrleute hoffen jetzt auf Regen.

Politiker treibt Büffel auf die Straße

Neu Delhi.(dpa) Ein Politiker hat in Indien 30 Büffel auf die Straße laufen lassen und damit die Polizei stundenlang beschäftigt. Der Landtagsabgeordnete des Bundesstaates Uttar Pradesh sei nicht damit klargekommen, dass ihn ein Tiertransporter überholt habe, berichtete die Zeitung "Times of India" am Dienstag. Deshalb habe er den Lastwagen verfolgt, zum Anhalten gezwungen und die Tiere freigelassen.

Verletzte bei Stierhatz

Pamplona.(dpa) Bei der ersten Stierhatz des diesjährigen "Sanfermines"-Festes sind im nordspanischen Pamplona zwei Läufer durch Hornstöße erheblich verletzt worden. Ein Mann habe am Dienstag eine tiefe Wunde am Brustkorb davongetragen, ein zweiter Läufer sei von einem der sechs Kampfbullen am Rücken aufgespießt und in die Luft geschleudert worden, berichteten Medien. Beide kamen demnach ins Krankenhaus.
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