Erdmassen begraben Haus: zwei Tote
Aus aller Welt

Lugano.(dpa) Bei einem Erdrutsch in der Schweiz sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Eine 31 Jahre alte Frau und ihre 3 Jahre alte Tochter seien in der Nacht auf Donnerstag tot in einem verschütteten Haus in der Nähe von Lugano gefunden worden, teilte die Polizei mit. Wegen starker Regenfälle in den vergangenen Tagen seien am Mittwoch in dem Waldgebiet etwa 1000 Kubikmeter Lehm und Erde abgerutscht und hätten das Gebäude unter sich begraben, hieß es.

Tote Bergleute bleiben im Schacht

Wellington.(dpa) Vier Jahre nach dem schlimmsten Bergwerkunglück in Neuseeland seit mehr als 90 Jahren steht fest: Die Leichen der 29 getöteten Bergleute werden nicht geborgen. Es sei zu gefährlich, Bergungstrupps in das Pike River-Kohlebergwerk nördlich von Greymouth auf der Südinsel zu schicken, sagte der Chef der Bergwerksfirma Solid Energy am Donnerstag. Familien verlangten, dass das Gelände als Naturreservat erhalten bleibt.

Zehntausende auf der Straße

Mexiko-Stadt.(dpa) Zehntausende Demonstranten haben in der mexikanischen Hauptstadt Aufklärung über das Schicksal der 43 verschleppten Studenten im Südwesten des Landes gefordert. Sie zogen am Mittwochabend von der Präsidentenresidenz ins historische Zentrum von Mexiko-Stadt. Ende September waren Dutzende Studenten eines linksgerichteten Lehrerseminars in Iguala im Bundesstaat Guerrero von Polizisten entführt worden.
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