Erst "mit Anlauf"

Manche Kinder konnten dem bunten Treiben erst "mit Anlauf" etwas abgewinnen, aufmunternde Zurufe der Eltern oder Erzieherinnen ließen das Lampenfieber geringer werden. Das Treiben war wirklich farbenfroh, ein Imker war da, ein Kräuterweiblein, ein Metallwerker rund um den Strohkreis in der Mitte, eine Melkstation, Kerzendrehen, Schildermaler. Met- und Kräuterlimonade, Fladenbrote, Rittertopf und was halt bei solchen Festen üblich ist: Speis und Tr(u)ank gab's reichlich.

Darunter gemischt hatte sich auch der Geschäftführer des Diakonievereines Amberg, Marcus Keil. Sein Grußwort war kurz und gleich am Anfang. Den Kindern soll's gut gehen, die Eltern sollen zufrieden sein, das Personal soll auch noch Luft haben - dem Motto sei - trotz seines stetigen Anwachsens - der Kindergarten gerecht geworden, dank Klaudia Meindls Leitung und ihres engagierten Personals. Dank galt zum 20-jährigen Bestehen auch dem Jugendamt und der Gemeinde Kümmersbruck: "Wir wissen die Geduld zu würdigen und fühlen uns wertgeschätzt", sagte Keil. (e)
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