Erste Rede von Bürgermeister Schopper zum Volkstrauertag
Respekt für Bundeswehr

"Der Krieg ist zwar weiter weggerückt, aber die Welt ist nicht friedlicher geworden", seufzte Bürgermeister Rudolf Schopper, der erstmals am Kriegerdenkmal zum Volkstrauertag sprach.

Schopper forderte die Zuhörer auf, den Soldaten der Bundeswehr mit Respekt zu begegnen und bat, sich Zeit zu nehmen, die in Stein gemeißelten Namen auf dem Kriegerdenkmal zu lesen. Im Namen der Kommune legte Schopper mit seinen Vertretern Josef Stangl und Maria Sauer einen Kranz nieder. Die "Waldnaabtaler" spielten dazu das Lied "Ich hatt einen Kameraden".

Die Pfarrer Manfred Wundlechner und Ulrich Schneider-Wedding beteten für die Toten und ihre Angehörigen, ehe Bayern- und die Nationalhymne ertönten. Rund um den Dorfbrunnen hatten sich die Fahnenträger postiert. Die Feuerwehr stellte mit Herbert Beck und Florian Würth die Ehrenwache.
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401123)November 2014 (8193)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.