Existenzgefährdende Fabrikationsfehler

Existenzgefährdende Fabrikationsfehler (nt/az) Für eine gerechte Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen der Arbeiter in der Textilindustrie gingen Demonstranten am Mittwoch in Brüssel auf die Straße. Die Aktivisten der Gruppe "Living Wage Now" zogen in der Rue Neuve, der Hauptstraße in einem beliebten Einkaufsviertel in Brüssel einen Teil ihrer Kleidung aus. Dabei forderten die Protestierenden dazu auf, Kleidungsstücke, die vor allem aus südostasiatischen Ländern stammen, wegen "Fabrikationsfehlern" z
(nt/az) Für eine gerechte Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen der Arbeiter in der Textilindustrie gingen Demonstranten am Mittwoch in Brüssel auf die Straße. Die Aktivisten der Gruppe "Living Wage Now" zogen in der Rue Neuve, der Hauptstraße in einem beliebten Einkaufsviertel in Brüssel einen Teil ihrer Kleidung aus. Dabei forderten die Protestierenden dazu auf, Kleidungsstücke, die vor allem aus südostasiatischen Ländern stammen, wegen "Fabrikationsfehlern" zurückzuschicken - nämlich dem Fehlen eines existenzsichernden Lohnes für die Textilarbeiter. Bild: dpa
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