Facebook-Nutzer als verlässliche Helfer bei Recherche und Kritik
„Dankeschön“ an unsere Freunde

Screenshot: Facebook
Weiden/Amberg. (cdv) Wir sagen sehr herzlich „Dankeschön!“. Dankeschön für die Hilfe, für die Unterstützung, für das immer wieder gewährte Lob, Dankeschön auch für konstruktive Kritik. Ein besonderes Dankeschön auch für die Verlässlichkeit, mit der wir diese Unterstützung unserer Facebook-Freunde erfahren dürfen. Wir zählen mittlerweile mehr als 20.000 Freunde auf unserer Seite www.facebook.com/oberpfalznetz; und wir nennen sie bewusst Freunde, und nicht Fans.

Für Zeitungen und Zeitungsverlage wie das Medienhaus „Der neue Tag“ ist es seit geraumer Zeit üblich und dennoch immer noch neu, sich auf in diesem Netzwerk zu tummeln. Gleichwohl macht es unserer Online-Redaktion in den meisten Fällen einen Riesenspaß. Denn immer mehr erleben wir unsere Freunde als eine Gemeinschaft, mit der wir täglich im Gespräch sind.

Einige Beispiele, bei der wir große Unterstützung erfahren haben: Für einen Beitrag über die Motive von Menschen, sich eine Tätowierung stechen zu lassen, haben sich zahlreiche Facebook-Nutzer gemeldet und von ihren eigenen Erfahrungen berichtet. Ein Beitrag über sogenannte „Verlorene Orte“ hat ebenso viel Zuspruch und Unterstützung unserer Freunde erfahren. Jüngstes Beispiel: Ein Beitrag über Angebote für Reiter und Reitsportfreunde wurde mit vielen Tipps kommentiert, die wir uns sehr gern angeschaut haben. Zudem wurden wir dadurch auf besondere Angebote hingewiesen, die in den Beitrag eingeflossen sind.

Die Sammlung von Facebook-Seiten in der Oberpfalz wäre nicht annähernd so umfangreich ausgefallen, wenn uns unsere Freunde nicht geholfen hätten. Jeden Monat fragen wir nach einem neuen Kopfbild für unsere Seite. Wir können uns mittlerweile darauf verlassen, innerhalb kurzer Zeit wunderbare Zusendungen zu erhalten. Gern gesehen, manchmal auch zähneknirschend, sind dennoch die berechtigten Hinweise auf Fehler, die wir vielleicht in der Hektik gemacht haben. Ernsthaft diskutieren unsere Freunde, ob das ein oder andere Thema überhaupt berichtenswert sei. Es ist dann Anlass für uns, genauso ernsthaft darüber nachzudenken. Wir diskutieren das gern.

Nur selten müssen wir eingreifen, wenn sich jemand im Ton vergreift. Mit dem Hinweis auf unsere Benimmregeln lassen sich solche „Auseinandersetzungen“ oft schnell beenden. Wir haben Kontakt zu Menschen in der Oberpfalz gefunden, die immer wieder hilfsbereit sind, und damit unsere Arbeit unterstützen. Die Online-Redaktion steht dafür auf Facebook, Twitter, Youtube und Tumblr sehr gern als Ansprechpartner zur Verfügung. Das „Dankeschön“ der Online-Redaktion bekunden hier: Sonja Kaute, Christian Gold, Alexander Unger und Christian de Vries.