Fakten rund um den Tsunami von 2004 im Indischen Ozean

Fast 230 000 Menschen kamen ums Leben, darunter 539 Deutsche, hauptsächlich Urlauber.

Bis zu 3 Millionen Menschen wurden obdachlos.

Die Stärke des Bebens lag zwischen 9,1 und 9,3.

Am schwersten betroffen war die indonesische Provinz Aceh.

Besonders schwer traf es zudem Sri Lanka, Indien und Thailand.

Schäden gab es sogar noch an der Küste Afrikas.

Laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe kamen 2005 insgesamt 670 Millionen Euro an Spenden zusammen. In einem Papier der Bundesregierung von Ende 2009 ist sogar von fast einer Milliarde Euro die Rede.

Die Bundesregierung stellte 20 Millionen Euro für humanitäre Hilfe und ein 500-Millionen-Euro-Förderpaket für Nothilfe und Wiederaufbau bis ins Jahr 2009 bereit. (dpa)
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