Fakten zum Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

1974 begann der Bau. Im Juni 1982 lief es erstmals im kommerziellen Leistungsbetrieb. Ende Juni war es mehr als 33 Jahre im Dienst.

Die 1345 Megawatt starke Anlage erzeugte 2013 rund 10 246 Gigawattstunden Strom. Laut Eon hatte das AKW damit einen Anteil von etwa 14 Prozent an der bayerischen und 1,6 Prozent an der deutschen Stromerzeugung.

Der Reaktorkern besteht aus 193 Brennelementen, 40 von ihnen wurden jährlich ausgewechselt.

Dem Bundesamt für Strahlenschutz zufolge wurden seit Inbetriebnahme 235 meldepflichtige Ereignisse registriert. Fast alle betrafen die niedrigste von insgesamt drei Kategorien. Die höchste Stufe war in Grafenrheinfeld nicht aufgetreten. (dpa)
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