Festnahme bei Bayern-Ei

Im Skandal um salmonellenverseuchte Eier aus Niederbayern ist jetzt der frühere Geschäftsführer von Bayern-Ei verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft Regensburg wirft dem 44-Jährigen gefährliche Körperverletzung in 77 Fällen und einen Fall von Körperverletzung mit Todesfolge vor. Sie geht davon aus, dass der Beschuldigte von der Kontamination wusste. Trotzdem habe das Unternehmen die belasteten Eier mit Qualitätsstandard Güteklasse A, und somit zum unmittelbaren Verzehr geeignet, in den Handel gebracht. (Seite 5)
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