Feuerwehr Hagendorf würdigt Engagement von Anton Brückner und Josef Glaser
Zwei neue Ehrenmitglieder

Anton Brückner und Josef Glaser sind neue Ehrenmitglieder der Feuerwehr. In der Jahresversammlung im Gasthaus "Zum Dorfwirt" folgten alle Teilnehmer dem Vorschlag des zweiten Vorsitzenden Martin Wittmann. Helfer wollen den Raum mit den Schutzanzügen im Gerätehaus noch am Wochenende renovieren. Hierzu hofft die Wehr auf finanzielle Unterstützung der Gemeinde. Im Laufe des Jahres soll eine Sanierung des Tors am Feuerwehrhaus folgen.

13 Einsätze

Kommandant Matthias Schmidt berichtete über 13 Einsätze. Einem Brand standen sieben technische Hilfeleistungen gegenüber. Sicherheitswachen und sonstige Tätigkeiten ergaben 30 Einsatzstunden. Heuer steht eine Leistungsprüfung auf dem Programm. Vorsitzender Hermann Gilch ließ das Jahr Revue passieren. Sein Dank galt allen Helfern, die bei der Gestaltung der Hagendorfer Kirwa mitwirkten, sowie bei Festen und Aktivitäten die Feuerwehr unterstützten. Einen "großen Dank" sprach er an Familie Puff aus, die den Stodl für die Kirchweih bereitstellte.

Die Berichte von Schriftführerin Rosita Wittmann und Kassier Benjamin Schmalnauer schlossen sich an. Das Vereinsvermögen führte der Kassier auf die Photovolatik-Anlage und die "gut angenommene Kirwa" zurück. Josef Reber und Josef Puff bestätigten ordentliche Buchführung.

Außerdem kam es zu einer Beitragserhöhung. Bislang zahlten Aktive jährlich drei Euro, passive Mitglieder fünf Euro. Die Abgabe sei " nicht mehr zeitgemäß", meinte Vorsitzender Gilch. Künftig werden einheitlich zehn Euro fällig. Zweiter Bürgermeister Markus Bauriedl dankte für das Engagement aller bei der Teilnahme an diversen Veranstaltungen. Außerdem lobte er "alle Freizeitopfer zugunsten der Feuerwehr".

Gutes Nachhausekommen

Kreisbrandmeister Gerhard Gösl informierte über die Einführung des Digitalfunks. Geräte und Sicherheitskarten werden bereitgestellt, ebenso Schulungen. Auch die Truppmann-Ausbildung habe sich verändert und laufe ab sofort über die MTA-Ausbildung, zu der Funklehrgang und Erster-Hilfe-Kurs zählten. Ob es heuer eine Funkübung gebe, wusste er noch nicht. Für die Zukunft wünschte Gösl "ein Jahr mit wenig Einsätzen, eine gute Fahrt und ein gutes Nachhausekommen nach jedem Einsatz".
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