Fleischer wehren sich

Nach Überzeugung der deutschen Fleischer ist trotz neuer Erkenntnisse ein Zusammenhang zwischen Fleischverzehr und Krebserkrankung nicht erwiesen. Es handle sich um einen rein mathematisch ermittelten Risikofaktor, den ein Forscherteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in seiner jüngsten Studie aufgezeigt habe. Alles andere, wie die Lebensverhältnisse der Konsumenten, werde außer Acht gelassen. Das sagte Gero Jentzsch, Pressesprecher des Deutschen Fleischer-Verbandes, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Frankfurt. Eine Behörde der WHO hatte am Montag davor gewarnt, dass der regelmäßige Verzehr von Wurst, Schinken und anderem verarbeiteten Fleisch des Krebsrisiko erhöhe.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.