"Freispruch" für Notarzt

Der Strafbefehl gegen einen Notarzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs bei einer Einsatzfahrt ist aufgehoben. Die Generalstaatsanwaltschaft München hat den Fall noch einmal überprüft. Das Verfahren wird in Kürze eingestellt. Der Notarzt war mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem zweijährigen Mädchen, das zu ersticken drohte. Auf der Fahrt überholte er mehrere Autos. Das brachte ihm einen Strafbefehl über 4500 Euro sowie einen sechsmonatigen Führerschein-Entzug ein. Mehr als 200 000 Menschen hatten per Online-Petition einen "Freispruch" für den Mediziner gefordert. (Seite 3)
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