Freistaat sichert Betreuungsgeld

Ungeachtet der Einwände zahlreicher Verbände hat das Kabinett den Weg für die Umwandlung des Betreuungsgeldes in eine bayerische Landesleistung freigemacht. "Es geht um die Umsetzung eines Kernanliegens der bayerischen Bildungspolitik", sagte Staatskanzleichef Marcel Huber (CSU) am Dienstag. Wie bisher sollen Eltern 150 Euro monatlich bekommen können, wenn sie ihre ein- und zweijährigen Kleinkinder nicht in einer Krippe betreuen lassen. Das Gesetz soll rückwirkend zum 1. Januar in Kraft treten. So wäre nahtloser Übergang von der Bundes- zur Landesleistung gesichert.
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