Freund mit Zombie verwechselt
Aus aller Welt

Washington.(dpa) Ein Fan der Horrorserie "The Walking Dead" soll in den USA einen Freund mit einer Mikrowelle zu Tode geprügelt haben - weil er ihn angeblich für einen Zombie hielt. Dies berichtete der Lokalsender Kob 4 am Montag unter Berufung auf die Polizei im Bundesstaat New Mexico. Der festgenommene 23-Jährige sei zum Tatzeitpunkt betrunken gewesen und sei ein Dauergucker der US-Zombie-Reihe.

22 Elefanten in Simbabwe vergiftet

Harare.(epd) In Simbabwe haben Wilderer offenbar erneut 22 Elefanten mit Zyankali vergiftet. Die toten Tiere wurden im Nationalpark Hwange im Nordwesten des afrikanischen Landes gefunden, berichtete die Tageszeitung "News Day" am Dienstag. Zum Teil fehlten die Stoßzähne. Die Hintergründe werden zurzeit untersucht. Anfang Oktober waren bereits 14 Elefanten vergiftet worden. Hinter den Tötungen stehen organisierte Gruppen, die das Elfenbein verkaufen.

Gruppentänzer mit weniger Schmerzen

Oxford.(dpa) Synchrone Bewegungen in der Gruppe können bei Tänzern die Schmerzschwelle erhöhen und soziale Bindungen verstärken. Beim Gruppentanz werden Endorphine ausgeschüttet, die mehr mit der synchronen Bewegung als der körperlichen Anstrengung zusammenhängen, so das Ergebnis einer in den "Biology Letters" der britischen "Royal Society" veröffentlichten Studie. Endorphine sind vom Körper produzierte Opioide, die unter anderem Empfindungen wie Schmerz und Hunger regulieren.

Halbe Tonne Kaviar in Leichenwagen

Chabarowsk.(dpa) In einem Leichenwagen hat die russische Polizei in einem Sarg und unter Blumenkränzen eine halbe Tonne schwarzen Störkaviars als Schmuggelware entdeckt. Das Fahrzeug sei wegen überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen, teilten die Behörden in Chabarowsk mit. Bei einer Kontrolle fand die Polizei Kaviardosen. In Russland ist der Fang der vom Aussterben bedrohten Störe verboten.
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