Friend Inspector

Die Anwendung "Friend Inspector" läuft im Internetprogramm (Browser) der Nutzer. Dies soll sicherstellen, dass keine Daten den Computer während des Spiels verlassen. In mehreren Runden ermittelt "Friend Inspector" im Frage-Antwort-Modus die wichtigsten Aspekte für den Anwender. Dafür ist eine Mindestanzahl an verfügbaren Bildern oder Statusmeldungen erforderlich. "Die Barriere liegt derzeit bei 20 sogenannten Items." Für Fünf dieser Einträge geht es in der Hauptrunde um die gefühlte und tatsächliche Sichtbarkeit für Personengruppen.

Der Anwender startet mit einer vorgegebenen Punktezahl und verliert bei "falschen" Antworten sowie mit fortschreitender Spieldauer einen Teil davon. Anschließend gibt es zum Gesamtergebnis eine Zusammenfassung und personalisierte Handlungsempfehlungen. "Wir sind ja nicht gegen sogenannte soziale Netzwerke", betont Professor Pernul. "Der Friend Inspektor ist eher ein Beipackzettel. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ..."
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