Für den Einstieg ist es nie zu spät - Tanzen ist auch ein soziales Ereignis
Tanzen ist Kultur und Sport

Tanzen ist eine "Bewegungsform", die sich wohl in allen Kulturen wiederfindet. Tanzen kann ein Brauch sein, Sport, Gefühle ausdrücken und Kranken dabei helfen, wieder gesund zu werden. Das Wort selbst stammt wohl aus dem altfranzösischem "danse". Schon in uralten Höhlenmalereien finden sich Darstellungen von Personen, die tanzen. Der Tanz ist also alles andere als eine Erfindung der Neuzeit, zumal er auch rituelle Bedeutung hatte und haben kann.

Der Gesellschaftstanz trat seinen Siegeszug bei uns wohl mit der Renaissance an, als Tanzen zum beliebten Zeitvertreib an den europäischen Höfen wurde.

Gesellschaftstanz

Gesellschaftstanz heute, das sind Tänze wie Tango, Walzer, Cha-Cha, Rock 'n' Roll. Vermittelt werden sie in Tanzschulen. Wer sie beherrscht, ist gewappnet für gesellschaftliche Anlässe, wie Bälle, Hochzeiten und andere Feierlichkeiten und "gehört dazu". Vor allem aber macht Tanzen Spaß, wie man spätestens dann feststellt, wenn etwaige anfängliche Ängste überwunden sind und Tanzen so etwas wie Routine wird. Jeder hat einmal "klein angefangen". Unter den Tanzenden entwickelt sich eine Art Zusammengehörigkeitsgefühl, damit geht der Gesellschaftstanz zurück zu seinen Ursprüngen.

Beim Tanzen lernt man auch nie aus. Standardtänze lassen sich zumeist in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden umsetzen, neue Formationen immer dazulernen. Und schließlich: Tanzen ist gesund - für Körper, Geist und Seele. Das merkt man spätestens beim Tanzkurs. Und er ist auch eine auch eine gute Gelegenheit, interessante Menschen kennenzulernen und neue Freunde zu gewinnen. Ausprobieren! (tt)
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