Fusion bleibt weiter ein Thema

Bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft Traßlberg und Umgebung standen Ehrungen an (von links): Hans Flierl, Josef Dirnhofer, Gerhard Schirm, Josef Butz und Erich Rötzer. Bild: hi

Die Fusion mit den Reservisten ist nach wie vor ein Thema bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft Traßlberg und Umgebung: Neue Beschlüsse wurden dazu zwar nicht gefasst, aber die Vorstandsspitze im Amt bestätigt.

Im Schützenheim Poppenricht eröffnete Vorsitzender Gerhard Schirm die Generalversammlung mit Ehrungen. Nach dem Totengedenken überbrachte Bürgermeister Franz Birkl Grüße der Gemeinde und lobte die gute Zusammenarbeit im Verein und das besondere Engagement des Vorsitzenden, der erneut auch das Problem einer möglichen Fusion mit den Reservisten angesprochen und erörtert hatte. Die Kommune sei dankbar für das Mitwirken bei den besonderen Jahresveranstaltungen, auch beim Volkstrauertag.

Birkl und Schirm sprachen auch das aktuelle Thema mit der Integration der Flüchtlinge an, wobei Birkl als stellvertretender Landrat die Situation für den Gesamtlandkreis schilderte. In seinem Rückblick erinnerte Schirm auch an die traurigen Anlässe, den Verlust von Mitgliedern. Kenntnis genommen wurde von der Landeswallfahrt und der 60-Jahr-Feier der Kriegervereine im Juni 2016 in Altötting.

Den Kassenbericht gab wie gewohnt Manfred Butz, man hat hier eine positive Bilanz in der Vereinskasse. Bürgermeister und Vorsitzender ehrten schließlich Hans Flierl für zehn, Josef Butz und Josef Dirnhofer für 25 und Erich Rötzer gar für 40 Jahre Treue zum Verein.

Bei den anstehenden Wahlen gab sich die Versammlung mit der Vorstandsarbeit sehr zufrieden. So wurden Vorsitzender Gerhard Schirm, Stellvertreter Edgar Bamler und Kassier Manfred Butz in ihren Ämtern bestätigt.
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