Garagen aus alternativem Material
Stahl lässt keine Wünsche offen

Das Auto soll vor Wind und Wetter geschützt werden, Fährräder müssen untergestellt und Dinge des Alltags verstaut werden. Wenn die Entscheidung für eine Garage getroffen wurde, hat man die Wahl zwischen den verschiedensten Bauarten. Während früher oft Beton oder gemauerter Stein verwendet wurden, ist nun ein anderer Werkstoff auf dem Vormarsch: rostfreier Stahl.

Garagen aus diesem Material haben gegenüber den konventionellen Bauarten den Vorteil, dass sie sehr pflegeleicht sind und dank durchdachter Belüftung der gefürchteten Schimmelbildung im Innenraum keine Chance bieten. Auch die Montage ist denkbar einfach. Kein Schwerlastkran ist nötig, keine langwierigen Maurerarbeiten müssen in Kauf genommen werden. Stahlgaragen kommen in Einzelteilen und werden vor Ort montiert.

Bei Wänden kann zwischen Glatt- und Strukturwand sowie zwischen verschiedenen Dekorputzfarben gewählt werden. So entsteht eine individuelle Optik, welche äußerlich keinerlei Unterschiede zu anderen Bauarten zeigen. Eine Garage aus Stahl bietet für den Bauherrn höchste Qualität. Durch eine spezielle Aluminium-Zink-Veredelung wird eine bis zu sechsfach längere Haltbarkeit gegenüber einer einfachen Feuerverzinkung erreicht. (epr)
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