Herrmann zieht positive Bilanz
Aktion «Licht in den Schilderwald»

Symbolbild: dpa
München. (dpa) Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) hat eine positive Bilanz der Aktion «Licht in den Schilderwald» gezogen. Wie das Innenministerium am Dienstag mitteilte, seien während des Projekts, das im vergangenen Sommer begonnen hatte, 459 Verkehrsschilder im Freistaat entfernt und 204 erneuert worden. Hermann sagte, man habe «in vielen Fällen überflüssigen Schilderwald lichten und die Beschilderung auf den bayerischen Straßen insgesamt verbessern» können.



Bei der Aktion konnten Bürger auf einer Internetseite überflüssige oder unlesbare Verkehrsschilder melden, die dann überprüft wurden. Von den mehr als 1400 eingegangenen Hinweisen kam der weitaus größte Teil aus Oberbayern (677), lediglich 76 kamen dagegen aus Unterfranken. Am häufigsten wurde die Entfernung oder Erneuerung von Schildern zur Höchstgeschwindigkeit gefordert. Die Aktion sollte laut Herrmann dazu beitragen, die Unfälle auf Bayerns Straßen zu reduzieren und die Zahl der Verkehrstoten zu senken.
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