Hintergrund

Etwa 1000 Menschen in Deutschland werden dem "islamistisch-terroristischen" Spektrum zugeordnet. Darunter sind 420 sogenannte Gefährder, denen die Polizei zutraut, dass sie einen Terrorakt begehen könnten. Die Zahl ist so hoch wie nie zuvor. Eine Komplettüberwachung ist aber kaum möglich. Um einen gefährlichen Islamisten rund um die Uhr zu observieren, sind mehrere Teams nötig - nach Experten-
einschätzung etwa 40 Beamte pro Verdächtigen. (dpa)
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