Iberer Holzofenbrot, Flammkuchen und Pizza sind echte Renner, auch außerhalb
Lange Schlangen vor dem Ofen

Wie ein Lauffeuer spricht es sich bei den Iberingern und in den Nachbarorten herum, wenn der Backofen am Dorfplatz angeheizt wird. Dabei geht es nicht nur um die Versorgung der Bewohner mit original Holzofenbrot, sondern auch um die Geselligkeit. Dieser Gedanke spielte auch bei der Saisoneröffnung die Hauptrolle.

Seit 1989 Mittelpunkt

Seit 1998 steht der Ofen im Oberpfälzer Baustil im Zentrum - ein Besuchermagnet, vor dem sich mehrmals jährlich Warteschlangen von Jung bis Alt bilden, um sich mit Pizzen und Flammkuchen einzudecken.

Ein eingespieltes Team um Ortssprecher und Gartenbauvereinsvorsitzenden Eduard Eckl kümmert sich in der benachbarten Backstube von Roswitha Hubmann um die Vorbereitung der herzhaften Köstlichkeiten.

Wenn der Ofen, befeuert mit "Holzmeterbriegln", die richtige Temperatur erreicht hat, können die Roggenbrotlaibe "eingeschossen" werden - und finden bald darauf reißenden Absatz. Die Kundschaft ist gut beraten, ihren Bedarf schon bei Bekanntwerden der Aktion anzumelden. Die stößt längst auch über die Ortsgrenzen hinaus auf große Begeisterung, sorgt aber auch für gute Unterhaltung bei Vereinsfeiern und beim Ferienprogramm für die Kinder der Marktgemeinde.

Pizza fast wie in Italien

Das größte Lob für die Pizzabäcker sind Aussagen wie "Nur in Italien könnte die Pizza besser schmecken". Nicht selten gesellen sich zu den Gästen auch Musikanten.
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