Im Abseits

Im Abseits Der SSV Jahn gegen die Ostbayernauswahl - das erste Spiel in der neuen Continental-Arena. Zu Spielende lag der Jahn 1:2 hinten. In der 88. Minute wechselte Trainer Christian Brand dann einen ganz besonderen Spieler ein: Oberbürgermeister Joachim Wolbergs . Doch auch der konnte das Spiel nicht mehr wenden. Bei einer Pressekonferenz ein paar Tage später berichtete er, vom Spiel aus seiner Sicht. So habe ihn keiner angespielt. "Die haben gedacht, der kann nix", schmunzelte Wolber
Der SSV Jahn gegen die Ostbayernauswahl - das erste Spiel in der neuen Continental-Arena. Zu Spielende lag der Jahn 1:2 hinten. In der 88. Minute wechselte Trainer Christian Brand dann einen ganz besonderen Spieler ein: Oberbürgermeister Joachim Wolbergs . Doch auch der konnte das Spiel nicht mehr wenden. Bei einer Pressekonferenz ein paar Tage später berichtete er, vom Spiel aus seiner Sicht. So habe ihn keiner angespielt. "Die haben gedacht, der kann nix", schmunzelte Wolbergs. Dann habe es einen Einwurf für den Jahn gegeben. Zwischen dem Einwerfer und dem Oberbürgermeister sei weit und breit kein Gegner gewesen: "Ich dachte der wirft jetzt zu mir, damit ich einmal den Ball krieg", fuhr der OB fort. Aber weit gefehlt: "Was macht der? Wirft der über mich drüber!" (ehi)

In Planung

Der Vertrag von Theaterintendant Jens Neundorff von Enzberg wurde vergangene Woche um weitere fünf Jahre verlängert. In der Vergangenheit hat Neundorff von Enzberg in Regensburg viel gewagt und ausprobiert. Unter anderem ging er mit dem Theater an die frische Luft. Da waren zum Beispiel Aufführungen auf der Walhalla in Donaustauf, im Steinbruch des Kalkwerks und zuletzt im alten Jahnstadion. Aber auch für die Zukunft hat der Intendant einiges geplant. So solle sich das Publikum schon einmal den 28. Januar 2017 vormerken. "Da haben wir einen richtigen Kracher", verriet Neundorff von Enzberg. Um was es sich allerdings genau handeln wird, das verriet er nicht. Nur so viel: Es wird eine Uraufführung im Bereich Musiktheater sein und "viel mit der Vergangenheit zu tun haben". (ehi)

In Zukunft

Schlösser an Brückengeländern zeugen seit einigen Jahren von vielen glücklichen Liebespaaren. Als Beweis für die Unendlichkeit der gegenseitigen Gefühle werden die zugehörigen Schlüssel in den darunter fließenden Fluss geworfen. Zum Problem wird das, wenn sich die Verliebten plötzlich entlieben. Der Beweis für die glückliche Zeit muss weg und meist bleibt dann nur der Griff zum Bolzenschneider. Eine besonders kreative Lösung ist allerdings an der Eisernen Brücke zu sehen. Mit gleich vier Schlössern hatte sich ein Pärchen dort verewigt. Je Schloss war ein Buchstabe zu lesen: L-O-V-E ("Liebe"). Mittlerweile fehlt das "L", dafür ist ganz am Ende ein mit Klebeband und wasserfestem Stift improvisiertes "R" zusehen: O-V-E-R ("vorbei"). (ehi)
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