Im Blickpunkt

Eine Fülle von Ideen und Wünschen präsentierten die Kümmersbrucker Viertklässler Bürgermeister Roland Strehl. Einige Beispiele - aus Kindermund:

Auf den Spielplätzen liegt sehr viel Müll herum, man müsste da auch öfter Rasenmähen.

Wünsche zur Spielplatz-Ausstattung: Trampolin, Wasserrutsche, ein weicher Untergrund, ein Wasserspielplatz, eine Skaterbahn, ein schönes Klettergerüst - und es wäre schön, wenn die Vils aus Schokolade wäre...

Manches, was die Kinder kritisierten, sieht der Bürgermeister anders - und er erklärte ihnen auch, warum:

Zu wenige Mülleimer: "Die Erfahrung zeigt: Du kannst so viele Mülleimer aufstellen, wie du willst - richtige Saubären hindert das nicht daran, ihren Müll daneben zu werfen." Strehls Vorschlag: Jeder nimmt seinen Müll einfach wieder mit nach Hause.

Unordnung im Birkenwäldchen: "Ich finde einen Erlebnisraum, wo die Natur sich selbst überlassen wird, schöner." Wer die Augen offen halte, sehe im Wäldchen viele junge Bäumchen nachwachsen - für die müsse man auch mal ältere Exemplare entfernen, um Platz zu machen.

Ein neuer Tennisplatz: "Da kann ich nur sagen: Geht mal in die Vereine, die freuen sich, wenn ihr kommt". Auf deren Plätzen spielten oft nur wenige, in Theuern würden deshalb sogar zwei Tennisfelder abgebaut. (eik)
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