Im Blickpunkt: Die "Rampe" ist gefährlich

Bezirks- und Gemeinderat Richard Gaßner berichtete bei der Ebermannsdorfer SPD aus Kümmersbruck: Die Mittelschule werde gut angenommen - eigentlich müsse man ihr einen höheren Stellenwert einräumen. Der Geh- und Radweg zwischen Ebermannsdorf und Lengenfeld, von den Gemeinden je zur Hälfte finanziert, werde ebenfalls gut frequentiert.

Die berühmt-berüchtigte Einfahrt nach Ebermannsdorf war laut Gaßner eigentlich nur ein Provisorium bis zur Umsetzung der Westumfahrung. Die Auffahrt von Ebermannsdorf zur Kreisstraße wird oft als Rampe bezeichnet: Sie ist laut Gaßner nicht ungefährlich. Unverständlich sei, dass die Geschwindigkeit hier nicht auf 80 km/h begrenzt wird. Die neue Planung der Westumgehung sei schon wieder beklagt worden: So könne sich dieses Projekt noch lange hinziehen. Die SPD sollte deshalb mit Kümmersbruck diskutieren, ob die Einmündung anders gestaltet werden kann. Wenn das geplante Ratsbegehren nicht zugunsten der Umgehung ausfalle, müssten andere Wege her - sonst werde das Provisorium zum Dauerzustand. Martin Schaller meinte, alleine aus Sicherheitsgründen müssten sich Bürgermeister und Kreisräte treffen, um hier eine Lösung zu finden. Die Westumgehung sei eine gute Idee und werde hier aufs Spiel gesetzt.

Zur Anhebung des Wasserpreises sagte Gaßner, der Prüfungsverband sei sehr konsequent dahinter, dass die kommunalen Wasseranlagen kostendeckend arbeiten. (hrr)
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