Im eigenen Garten sollte man nicht auf einen Sonnenschutz verzichten
Balkonien statt Balkan

Auch in diesem Jahr planen viele Deutsche wieder, ihren Sommerurlaub daheim zu verbringen. Zur schönsten Jahreszeit auf der eigenen Terrasse oder dem Balkon gehört eine Markise als Schattenspender und UV-Schutz auf jeden Fall dazu. Doch welches Modell ist das passende? Verschiedene Techniken stehen zur Auswahl.

Schutz von oben

Am weitesten verbreitet in deutschen Gärten sind sicherlich die Klassiker: Gelenkarmmarkisen. Mit ihren ausfaltbaren Tragarmen bieten sie einen freien Durchgang unter dem Tuch - hier passen etwa ein Liegestuhl und bei entsprechender Größe auch ein kompletter Essplatz unter dem Schattenspender.

Die sogenannten Vollkassettenmarkisen unter den Gelenkarmmarkisen sind mit einem selbsttragenden Gehäuse ausgestattet. Im eingefahrenen Zustand liegen sie sicher in einer rundum geschlossenen Kassette. Diese schützt Tuch und Technik gut vor Wind und Wetter.

Etwas ausgefallenere Markisen sind unter anderem die Fallarm-Varianten. Sie kommen vor Fenster und Fassade zum Einsatz und sind auch für Balkone oder kleine Terrassen-Nischen geeignet. Bei der Ratgeberzentrale gibt es unter rgz24.de/markisen detaillierte Informationen und Abbildungen zu allen Varianten.

Seitenschutz

Einen guten Schutz vor seitlicher Zugluft und tiefstehender Sonne bieten die sogenannten Seitenzugmarkisen. Sie werden beispielsweise an der Hauswand neben der Terrasse befestigt, mit einem Handgriff ausgefahren und an einem frei stehenden Mast oder an der Mauer gegenüber eingehakt. Diese Lösungen dienen auch als unaufdringlicher Sichtschutz zu den Nachbarn.

Ist die Terrasse dagegen mit einem Glasdach versehen, können die Bewohner auch bei leichtem Regen draußen noch trocken sitzen. Für einen ausreichenden Sonnen- und Blendschutz sollte das Glasdach entweder gleich mit integrierter Markise ausgestattet sein oder nachträglich von oben oder von unten mit einer Markise ausgerüstet werden. (djd)
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