Im Januar ab auf die Piste

Die Mitglieder des Skiclubs Stein sind mit ihrer Führungsmannschaft vollauf zufrieden. Bei der Jahresversammlung wurde das Gremium bestätigt. Zum Vorstand gehören (hinten von links): Erwin Schaller, Justus Fiedler, Peter Rösch, Andreas Szak, Vorstand Gerhard Bauer, Markus Zölch und Martin Fehr sowie (vorne von links) Manfred Gmeiner, Tobias Beer, Jürgen Kraus und 2. Vorstand Frank Kiener. Es fehlen Matthias Ziegler und Wolfgang Scharnagl. Bild: hfz

Skifahrten, Ausflüge oder mal ein spektakuläres Oktoberfest: Der Skiclub Stein hat so allerhand im Programm. Mit bewährter Führung soll das auch so bleiben.

Bei der Jahreshauptversammlung des Skiclubs Stein am vergangenen Donnerstag sprachen die Mitglieder zu 100 Prozent ihrer Führungsmannschaft das Vertrauen aus. Und das lag bestimmt nicht daran, dass es für die Mitglieder an diesem Abend Getränke und Schnitzel auf Vereinskosten gab. Alle zwei Jahre steht beim Skiclub die Neuwahl der Vorstandsmannschaft auf dem Programm. Und bislang ist der Verein unter der Führung von Gerhard Bauer gut gediehen. Erst vier Jahre alt kann der Skiclub mittlerweile schon 353 Mitglieder vorweisen.

Nach Klínovec

An der Spitze steht weiterhin Gerhard Bauer mit Stellvertreter Frank Kiener. Bestätigt wurden zudem Kassier Andreas Szak, Schriftführer Tobias Beer, Eventmanager Matthias Ziegler, Sportwart Peter Rösch, Zeugwart Manfred Gmeiner, Internetwart Martin Fehr, Mannschaftskoch Wolfgang Scharnagl, die Beisitzer Markus Zölch und Erwin Schaller sowie die Kassenprüfer Jürgen Kraus, Justus Fiedler. Bei den nächsten Aktivitäten wird natürlich der Wintersport im Vordergrund stehen. So sind ab Januar wieder Tagesfahrten ins Skiareal Klínovec in Tschechien vorgesehen. Geplant sind zudem Gruppenausflüge etwa nach Schladming und auf die Panorama-Alm am Pass Thurn. Fortgesetzt werden auch die Langlaufkurse sowie die Alpin-Kurse für Groß und Klein. Nicht aus den Augen verlieren die Skiclub-Planer auch das Oktoberfest. Doch den organisatorischen Kraftakt können sie nicht alle Jahre stemmen. Das nächste Fest soll deshalb erst wieder in drei bis vier Jahren stattfinden.
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