Immer wieder Schießereien an US-Schulen

Tausende sterben in den USA durch Schusswaffen - auch an Schulen gab es immer wieder Schießereien:

Dezember 2013: Mit einer Schrotflinte macht ein Schüler in Colorado Jagd auf einen Lehrer. Er tötet eine Mitschülerin und erschießt sich.

Dezember 2012: Bei dem bis dahin schlimmsten Amoklauf an einer US-Schule sterben in Newtown (Connecticut) 27 Menschen, darunter 20 Kinder und der Täter (20). Zuvor erschoss er seine Mutter.

Oktober 2007: Ein Schüler (14) schießt wegen eines Verweises in einer Oberschule in Cleveland mit Revolvern um sich. Er verletzt Lehrer und Schüler und tötet sich selbst.

März 2005: In Minnesota tötet ein 16-Jähriger mit Kontakten zur Neonazi-Szene an seiner High School sieben Menschen und sich selbst.

April 1999: Zwei Schüler erschießen mit Sturmgewehren in der Columbine High School in Littleton zwölf Mitschüler, einen Lehrer und sich selbst. (dpa)
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